Links zu den neusten Einträgen ausgeben

Je nach verwendetem WordPress Theme, kann es sinvoll sein, z.B. in der Sidebar, Links zu den neusten Artikeln auszugeben. Möchte man dies auch auf der Startseite tun, so kann es vorkommen, dass sowohl einige Beiträge, als auch die Links zu den neuen Beiträgen im sofort sichtbaren Bereich liegen.

Um diese Überschneidung zu umgehen bietet es sich an in der Navigation auf der Startseite die Links zu den Artikeln, welche sich im sofort sichtbaren Bereich befinden nicht auszugeben.

Um dies zu erreichen, kann folgender Code verwendet werden:

code_last_postings1

Dieses Beispiel ergibt eine Ausgabe der neusten 4 Postings beginnend mit dem 3. Das bedeutet die Links zu den beiden neusten Postings werden nicht ausgegeben.

Hierbei ist zu beachten, dass evtl. nicht alle Besucher über die Startseite, sondern z.B. über Suchmaschinen auf Unterseiten des Blogs kommen. Die Übersicht der letzten Einträge aus Unterseiten nicht mit dem neusten Artikel beginnen zu lassen, stellt sich also anderst dar als auf der Startseite, da hier die neusten Einträge ggf. sofort sichtbar sind.

Auch unter Seo Gesichtspunkten scheint es durchaus sinnvoll die sowieso schon auf der Startseite erscheinenden Einträge, welche in den meisten Themes mit dem jeweiligen Posting verlinkt sind, nochmals in der Navigation zu verlinken.

Möchte man also die beispielsweise 10 auf der Startseite erscheinenden Postings nicht nochmals in der Navigation verlinkt haben, kann man folgenden Code verwenden:

code_last_postings2

Hier werden dann die Links zu den nächsten Einträgen ausgegeben, welche nicht mehr als Artikel auf der Startseite erscheinen.

Adiro InText Werbung

Adiro ist ein Anbieter von InText-Werbung. Das Werbeformat ist erkennbar an doppelten Unterstreichungen von einzelnen Wörtern oder kurzen Textpassagen. Da die Werbung kontextgesteuert ausgespielt wird, steht sie im direkten Zusammenhang zum redaktionellen Inhalt der Webseite und kann somit einen Mehrwert für den User bieten. Durch die Positionierung erreicht Adiro InText-Werbung eine hohe Klickrate und somit einen sehr attraktiven eTKP für Webseitenbetreiber.

Das WordPress-Plugin „wpadiro“ ermöglicht es Webseitenbetreibern, den Adiro InText-Code auf einfachste Weise in den WordPress-Blog zu integrieren und umfasst folgende Features:

Einfache Integration des Adiro InText Codes.

Einstellungsmöglichkeiten
o Farbe des Titels
o Farbe des Textes
o Farbe des Links
o Unterstreichungsfarbe
o Art der Unterstreichung
o Anzahl der Hooks auf einer Seite

Filter
o Werbung anzeigen bei Suchmaschinen Besucher
o Werbung anzeigen, wenn Benutzer angemeldet ist
o Werbung anzeigen, wenn Benutzer Administrator ist
o Ausschluss von Phrasen (keine Werbung, wenn ‘Phrase’ im Text vorhanden)



Das Plugin wurde mit der WordPress-Version 3.1 getestet.
Weitere Informationen unter www.adiro.de

Umlaute nach Update richtig ausgeben

Bei Updates von älteren WordPress Versionen kann es vorkommen, dass die Umlaute nicht mehr richtig ausgegeben werden. Dieses Problem lässt sich recht einfach beheben: In der Datei wp-config.php das “utf8″ herauslöschen so das diese dann folgendermaßen aussehen:

define(‘DB_CHARSET’, ”);
define(‘DB_COLLATE’, ”);

Die Umlaute sollten nun wieder richtig ausgegeben werden.

WordPress Sprache ändern

Wenn man eine deutschsprachige WordPress Version installiert hat, kann auch nach der Installation die Sprache ganz einfach geändert werden.
Hierzu einfach die Datei wp-config.php öffnen und die nach “de_DE” suchen. Nun kann man ganz einfach die Spracheinstellungen ändern in dem man beispielsweise für Englisch en_EN einträgt. Sollten andere Sprachen benötigt werden, so muss die entsprechende Datei im Verzeichnis “wp-content/languages/” abgelegt werden.
Englisch funktioniert auch ohne dass hierfür eine extra Datei in den languages Ordner hochgeladen werden muss.

Html aus WordPress Kommentaren entfernen

Die Gründe können vielfältig sein um die Kommentare in WordPress ohne anklickbare Links darzustellen. So gibt es selbstverständlich Anti Spam Plugins und auch die Möglichkeit die Links auf “nofollow” zu setzen, so dass diese von Suchmaschinen nicht verfolgt werden.

Diese Anleitung bezieht sich auf das entfernen sämtlicher klickbarer externen Links aus dem Kommentarbereich.

Zum entfernen von Html Links aus WordPress Kommentaren kann einfach im Theme folgender Code in die funcions.php integriert werden:

add_filter(‘comment_text’, ‘wp_filter_nohtml_kses’);
add_filter(‘comment_text_rss’, ‘wp_filter_nohtml_kses’);
add_filter(‘comment_excerpt’, ‘wp_filter_nohtml_kses’);

Wen man zusätzlich noch die Verlinkung des Namens mit der Webseite des Kommentarschreibenden unterbinden möchte, kann einfach in der comments.php aus folgendem Tag das “_link” entfernen.

<?php comment_author_link() ?>

Es wird dann nur noch der Namen des Autors ohne eine Verlinkung ausgegeben.

WordPress Blog sicherer machen ohne zusätzliche Plugins

WordPress ist ein äußerst beliebtes Cms. Das ist einerseits ein großer Vorteil, da eine aktive Entwicklergemeinde stets bestrebt ist neue Features und Plugins zu entwickeln. Auf der anderen Seite zieht eine Software, welche sich einer derart großen Beliebtheit erfreut wie WordPress natürlich auch andere Personenkreise an, welche aus Sicherheitslücken Profit schlagen möchten, oder schichtweg nur destruktiv tätig werden.
Die wichtigste Grundregel lautet, die verwendete WordPress Installation stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Das bedeutet, wenn eine Versionsupdate herausgekommen ist, sollte dies auch auf die lokale Wp Installation aufgespielt werden. Zumindest wenn Sicherheitsrelevante Lücken behoben wurden.
Neben dem aktuell halten der Blogsoftware, gibt es aber noch jede Menge andere Tipps und Tricks um WordPress sicherer zu machen. Die folgende List stellt nur Anhaltspunkte dar, wie man hierbei vorgehen kann.
Es werden nur Worpdress “Bordmittel” benutzt. Selbstverständlich gibt es auch noch eine Reihe von Plugins und Zusatzmodifikationen welche die Sicherheit von WordPress noch weiter verbessern können.

1. Datenbank Präfix ändern
Schon bei der Installation kann ein Datenbank Präfix angegeben werden. Dieser lautet standardmäßig wp_ Dieser lässt sich ganz einfach bei der Installation verändern.

2. Nach der Installation: Löschen der install.php und der update.php
Diese werden nun nicht mehr bennötigt und können u.U. ein Sicherheitsrisiko darstellen.

3. Ändern des Admin Verzeichnisses.
Standardmäßig ist der Administrationsbereich von WordPress über domain.tld/wp-admin/ zu erreichen. Dies kann man ganz einfach durch umbenennen des Ordners abändern.

4. Standardbenutzer ändern
Nach einrichten eines WordPress Blogs heißt der erste Administrator zunächst einmal Admin. Dies kann man ganz leicht abändern, indem man einen neuen Benutzer anlegt und diesem Adminrechte erteilt. Danach kann man den ursprünglich automatisch erstellten Admin löschen.

5. Heraus löschen des Metatags “generator”.
Dieser zeigt im Quelltext an, welche WordPress Version genutzt wird. hierzu einfach die entsprechende Zeile in der header.php im verwendeten WordPress Theme heraus löschen.

6. Sperren per Robots.txt
Nicht für Suchmaschinen freizugebende Verzeichnisse können ganz einfach per robots.txt gesperrt werden. Achtung: Wenn du den Tipp unter Punkt 3 verwendest ist es u.U. kontraproduktiv den abgeänderten Pfad zum Adminbereich anzugeben, da dieser dann wider ausgelesen werden kann.
Achte unbedingt darauf, dass der neue Pfad zum Adminbereich nicht verlinkt wird.

Grundsätzlich empfiehlt es sich ab und zu den Quelltext einzelner Blogposting und den der Startseite des Blogs anzusehen und auf unerwünschte Links zu überprüfen. Dies hat folgenden Hintergrund: Oftmals bekommt der Webmaster überhautp nicht mit, das der Blog verändert wurde, da die Angreifer heimlich versteckte Links plazieren.
Diese Links dienen der erhöhung der Linkpopularität anderer Webseiten und werden oftmals nicht sichtbar eingebaut, so das der Bloger, selbst wenn er seinen eigenen Blogs aufruft, diese nicht bemerkt.
Auch wenn die Links nicht sichtbar sind, so werden Sie häufig dennoch von Suchmaschinen gewertet und können auch zur Abstrafung des Blogs führen, da die Suchmaschine i.d.R. davon ausgeht, das diese versteckten Links vom Webmaster selbst plaziert wurden.

Textlinks anbieten und Geld verdienen

Manch einer mag sich wundern, warum man mit dem setzen eines herkömmlichen Textlinks Geld verdienen kann. Das hat einen ganz einfachen Hintergrund: Suchmaschinen bewerten die Relevanz von Webseiten unter anderem danach, wieviele andere Webseiten auf diese Webseite verlinken. Das heißt ein Link wird sozusagen als Empfehlung gewertet. Nach dieser Logik muß also eine Webseite, die viele eingehende Links – sogenannte Backlinks – aufweist eine gewisse Relevanz besitzen. Das wiederrum fließt in das Ranking bei den Suchmaschinen mit ein bzw. ist der wichtigste Faktor überhaupt.

Nun haben also Webseitenbetrieber ein Interesse daran, das möglichst viele andere Webmaster einen Link von deren Blog bzw. Webseite zur eigenen Webseite setzen. Genau hier kommen sogenannte Textlinkmarktpältze oder Textlinkbörsen ins Spiel. Auf diesen Plattformen können sowohl Links von der eingenen Homepage verkauft, als auch Links auf anderen Webseiten gekauft werden. Dies ist oft wesentlich effizienter als eine zeitaufwändige Recherche nach potentiellen Linkpartnern.

Der Vortiel im Gegensatz zu anderen Webrbeformen besteht darin, das weder Aufrufe noch Klicks gezählt werden. Es geht ausschließlich um das setzen der Links. Ob tatsächlich Besucher auf die verlinkten Webseiten geschickt werden, ist hierbei irrelevant. Auf diese Weise können auch kleinere Blogs und Webseiten kallkulierbare Einkünfte erzielen.

Es gibt eine Vielzahl von Plattformen um Textlinks zu verkaufen bzw. zu kaufen. Manche bieten eigens entickelte Scripte an, die dafür sorgen, das die Links automatisch eingeblendet werden, bei anderen muß der Link von Hand gesetzt werden.

Teliad.de

Ist eine der bekanntesten Marktplätze für Links. Nach der Registrierung kann man eigene Blogs und Webseiten anbieten, auf welchen man Links vermieten möchte. Außerderm kann man selbst festsetzen, wieviel Geld pro Monat für den Link bezahlt werden muss.

Nachdem ein Interessent vermittelt wurde, erhält man dessen Linkwunsch mitgeteilt und kann nun frei entscheiden, ob man diesen Link setzten möchte, oder nicht. Entscheidet man sich dafür den Link in die eigene Webseite einzubinden beginnt sofort nach der Bestätigung der bezahlte Leistungszeitraum. Das heißt ab sofort wird für diesen Link eine feste monatliche Pauschale vergütet, ganz egal ob dieser angeklickt wird oder nicht.

Backlinkseller.de

Dieser Service arbeitet noch eine Stufe automatisierter. Nach der Anmeldung einer Webseite auf der Link angeboten werden sollen, muß ein Php Code eingebaut werden. Dieser sorgt dafür, das gebuchte Links automatisch eingeblendet werden. Das setzten der gebuchten Links per Hand entfällt also. Dies spart auf der einen Seite arbeit, auf der anderen Seite hat man aber keine direkte Kontrolle darüber, welche Links gesetzt werden. Zwar findet eine Vorkontrolle durch Bakclinkseller statt, aber möglicherweise setzt man für die eigene Webseite andere Kriteren an was das verlinken anderer Internetauftritte betrifft. Allerdings besteht die Möglichkeit gebuchte Links jederzeit zu selber im Backlinkseller Account zu löschen.

Backlinkseller ist besonders geeignet für Webmaster, welche nicht immer wieder abgelaufene Links ausbauen und neue Links einbauen möchten. Derzeit werden bis zu 500 Unterseiten auf einer Domain unterstützt und bei entsprechenden Buchungen automatisiert mit bezahlten Links versorgt.

Methoden um Affiliate Links zu maskieren

Es hört sich etwas mysterlös an – hat aber einen gan einfachen Hintergrund: Das maskieren von Affiliate Links soll einerseits dazu beitragen eine besseres Ranking in den Suchmaschinen zu erhalten, da davon ausgegangen werden kann, das mit zunehmender Menge an Affiliate Links auf einer Webseite, diese mit dem zu erwartenden Ranking höchstwahrscheinlich nicht positiv korreliert. Oder anderst ausgedrück: Was soll den eine Suchmaschine von einer Webseiite halten, die mit Affiliate Links geradezu zugepflastert ist? Richtig: Diese ist primäre dazu erstellt worden um damit Geld zu verdienen, nicht aber dem Benutzer einen echten Mehrwert zu bieten.

Auf der anderen Seite können Affiliate Links auch potentielle Kunden abschrecken. Zum einen diejenige, welche einen Affiliate Link überhaupt als solchen erkennen, zum anderen jene, welche durch eine ewig lange Zeichnkombination im Link abgeschreckt werden, der beim Mousover in der Statusleiste des Browsers erscheint.

Links zu Maskieren – das müssen nicht unbedingt Affiliate Links, sondern evtl. auch andere Deeplinks bzw. sehr lange Links sein – macht also sowohl aus Seosicht, als auch im Zuge der erhöhung der Conversion Rates Sinn.

Zum maskieren der Links, was in diesem Fall nichts anderes als “verschleiern” oder aber auch “verstecken” bedeutet, können verschiendene Techniken zum Einsatz kommen.

Eine der einfachsten Möglichkeiten ist einfach eine html Seite zu erstellen, die lediglich als Weiterleitung dient. Das bedeutet, anstatt den Affiliate Link direkt einzubauen, verlinkt man auf eine extra erstellte html Seite auf der eigenen Domain. Diese macht nichts anderes als automatisch zum eigentlichen Linkziel weiterzuleiten. Der Code hierfür kann z.B. lauten:

Ein Link würde dann also anstatt

http://www.google.de so aussehen: http://www.wordpress-deutschland.de/google.html

Ein Nachteil dieser Methode ist, das die Html Seite jedesmal von Hand erstellt werden muss, was bei einer vielzahl von zu maskierenden Links natürlich recht aufwendig wird.

Eine weitaus kompfortablere Metode ist es ein simples Php Script einzusetzen. Hier muss dann lediglich in der php Datei das Linkziel eingetragen werden und schon kann man den Link z.B. in dieser Form verwenden:

Das heißt der Link würde dann anstatt

http://www.google.de so aussehen: http://www.wordpress-deutschland.de/pfad/?nr=google

Da man beid diesen Metoden selbstverständlich das Verzeichniss in dem die weiterleitungs Html Dateien oder das entsprechende Php Script liegt für Suchmaschinen sperren sollte, gibt diese Art der verlinkung auch keine Linkpower weiter. Das bedeutet die anderen auf der Webseite gesetzten Links werden hierdurch indirekt aufgewertet.

Affiliate Links verstecken per WordPress Plugin

Für WordPress gibt es zum automatisierten maskieren von Links auch entsprechende Plugins. Manche bennötigen Zugriff auf die Datenbank, oder sogar eine eigene Datenbank, haben dann aber entpsrechende Features, wie z.B. einen Klickzähler eingbaut. Der nachteil bei diesen Plugins ist meistens, das zuerst ein Affiliate Link angelegt werden muß, der dann durch das Plugin maskiert wird.

Kann man also auf  Zusatzfunktionen verzichten und möcht nur möglichst schnell und einfach mit wenig Aufwand halbautomatisch Links maskieren, ist das wpAffi Plugin interessant. Mit diesem Plugin ist kein anlegen der Affiliate Links notwendig. Es wird lediglich beim setzen des Links ein kurzer Code angehängt, welcher dafür sorgt, das das Linkziel nicht direkt zu erkennen ist:

<a href=”[wpaffi link="http://beispielaffiliatelink.tld"]“>Link Text</a>

Geld verdienen mit Layer Werbung

Werbelayer bieten eine hervorragende Möglichkeit mit Webseiten und Blogs konstante Einnahmen zu erzielen. Im Gegensatz zu Banneren oder herkömmlichen Affiliate Partnerpogrammen ist die Vergütung bei Layern nicht davon abhängig, ob ein Besucher das Werbemittel anklickt oder nicht. Der Layer muß lediglich geschlossen werden um in die Statistik einzufliessen.

Ein weiterer Vorteil von Layer Werbung besteht darin, das die eigentliche Webseite nicht verändert werden muß. Banner oder Textlinks müßen stets irgendwo auf der Webseite untergebracht werden und beinträchtigen somit das Desing bzw. die Usability. Layer hingegen sind, wenn dieses ersteinmal geschlossen wurden nicht mehr zu sehen und haben dadurch auch keinen Einfluss auf das Design des Blogs bzw. der Webseite.
Natrülich gibt es, wie bei jeder Werbeform, auch Nachteile. So verdeckt ein Layer bis dieser geschlossen wurde zunächst einmal einen Teil der Webseite. Ob Du also Layer Werbung auf deinem Blog einsetzen möchtest oder nicht, bleibt natürlcih ganz Dir überlassen.

Layer Anbieter

Es gibt verschiedene Layer Vermarkter, die auch unterschiedliche Provisonen bezahlen. Ein großer und bekannter Anbieter ist Euros4click
Hier erhältst Du bis zu 7 Euro TKP – also für 1000 Besucher. Bei Kombination des Layers mit einem Exit Popup sind  sogar noch höhere Tkp’s möglich. Das ist mit herkömmlicher Bannerwerbung bei den meisten Blogs nur schwer zu erreichen.
Deine Besucher bekommen den Layer von Euros4click.de nur einmal alle 3 Stunden zu sehen – das bedeutet, wenn jemand mehrere Seiten Deines Blogs aufruft, wird nicht jedesmal ein neuer Layer eingeblendet. Diese Reloadsperre kannst Du selber einstellen und auf bis zu 30 Minuten reduzieren.

Layerwebung in WordPress einbauen
Der Code, welcher dafür sorgt das die Layerwerbung in deinem Blog erscheint, kann ganz einfach in deinem Theme bzw. der Header.php integriert werden. Der Code besteht aus nur einer Zeile und ist innerhalb weniger Sekunden eingebaut.

Jetzt bei Euros4click anmelden und bis zu 7 Euro TKP verdienen

xml Sitemaps WordPress Plugin

Neben herkömmlichen Sitemaps, welche per Plugin erstellt werden können um dem Benutzer alle Unterseiten einer Webseite aufzulisten, gibt es noch die sogenannten xml Sitemaps.

Diese sind dazu da um den Suchmaschinen alle vorhandenen Unterseiten mitzuteilen. Normalerweise werden die xml Sitemaps auch nicht verlinkt, sondern lediglich per robots.txt mitgeteilt.

Hierzu reicht folgender Eintrag aus:

Sitemap: http://www.webseite.tld/sitemap.xml

Im Gegensatz zu herkömmlichen – also primär für den User erstellten Sitemaps – können xml Sitempas optional mit verschiedenen Tags versehen werden, die von den Suchmaschinen dann auch (zumindest in der Theorie), berücksichtigt werden . So kann zum Beispiel die Priorität, oder die Änderungshäufigkeit einer Unterseite festgelegt werden.

Troz der guten indexierbarkeit die xml Sitemaps bieten, kann diese einen gut strukturierten Seitenaufbau nicht ersetzen, da der Benutzer die xml Sitemap i.d.R. nicht zu Gesicht bekommt.

Mit diesem Plugin: xml Sitemaps WordPress Plugin kannst Du ganz einfach eine xml Sitemap für Deinen Blog erstellen.